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Allgemeines und geschichtliches über Dingelstädt

Dingelstädt liegt 336 m über NN an der oberen Unstrut, in geringer Entfernung von der Unstrutquelle, umgeben von den ansteigenden Höhen des Düns, der Obereichsfeldischen Muschelkalkhochebene und der Hollau.

Urkundlich wurde Dingelstädt vor über 1000 Jahren erwähnt und geht auf eine altgermanische Thingstätte zurück. An dieser Thingstätte fanden Volksversammlungen des Gaues Eichsfeld statt.

Zum Martflecken wird Dingelstädt am 20. Oktober 1607 erhoben. Zunächst sollten zwei Märkte, der eine am Montag nach Gertrudis (17. März) und der andere am Montag nach Johanni (24. Juni) stattfinden. Im Jahr 1662 und 1779 erhielt der Ort seinen dritten und vierten Markt. Stattgefunden hat der dritte Markt am Montag nach Nikolaus (6. Dezember) und der vierte Markt am Montag nach Kreuzerhöhung  (14. September). Der Marktflecken wurde im Dreißigjährigen Krieg mehrmals ausgeplündert und gebrandschatzt.

Die ersten Franziskanermönche kamen am 20. Dezember 1666 nach Dingelstädt, jedoch zogen sie im April 1667 bereits weiter, da der Platz an der Marienkirche für eine Klostergründung ungeeignet war.

Bei einen Großbrand am 13. Mai 1688  wurden beide Kirchen und 106 Wohnhäuser von 169 Wohnhäusern zerstört. Ausgebrochen war das Feuer in der Gemeindeschenke die neben der Gertrudenkirche stand. Bei diesem Brand wurden alle Kirchen- und Gemeindeakten vernichtet......mehr

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Diese Seite wurde zuletzt am Donnerstag, 1. Januar 1970, um 01:00:00 Uhr aktualisiert.