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GESCHICHTLICHES BIS 1945
897 wird das Eichsfeld erstmals urkundlich erwähnt, als Kaiser Arnulf einen Gütertausch zwischen Abt Huoggi von Fulda und dem Grafen Konrad bestätigt. Bis 1802 gehörte es dann zum Kurstaate Mainz und nannte sich Fürstentum Eichsfeld. Zwischen 1802 und 1806 war es unter preußischer Herrschaft. Ab 1806 bis 1813 gehörte es zum Königreich Westfalen und war dem Harz-Departement mit Sitz Osterode am Harz zugeteilt. Danach war das Eichsfeld bis 1815 wieder preußisch. Am 9. Januar 1816 wurde das Untereichsfeld an die Krone Hannover abgetreten. Das Obereichsfeld blieb preußisch. Das ehemalige Fürstentum Eichsfeld war somit in das Obereichsfeld mit der Hauptstadt Heiligenstadt und das Untereichsfeld mit Hauptstadt Duderstadt zerfallen. Das Untereichsfeld besteht ab 1816 aus Stadt und Gericht Duderstadt und den Ämtern Gieboldehausen und Lindau.
Ab 1871 wird das Eichsfeld mit ins Deutsche Reich eingegliedert....
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Eichsfeld nach dem 2. Weltkrieg und die Jahre danach

Anfang April 1945 besetzen die Amerikaner das Eichsfeld.

„Die Menschen atmen auf: Gott sei Dank!“[1])   

Für die amerikanische Besatzung müssen zahlreiche Häuser geräumt werden. Unterdessen rollen Transporte mit gefangenen deutschen Soldaten durch das Eichsfeld. Tausende von ihnen werden in den Westen weitertransportiert. Hitlers totaler Krieg hatte mit einer totalen Niederlage geendet. Das öffentliche Leben war lahmgelegt. Die baulichen Kriegsschäden durch Bombenwurf, Artilleriebeschuss und Brückensprengungen werden in den Gemeinden der Kreise Worbis und Heiligenstadt wie folgt beziffert:....mehr

[1]) Zitat aus Das Eichsfeld unter dem Sowjetstern von Heinz Siebert Seite 23

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Diese Seite wurde zuletzt am Donnerstag, 1. Januar 1970, um 01:00:00 Uhr aktualisiert.