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Die Wanderung bzw. Fahrt durch das Eichsfeld beginnt bei einer der be­kanntesten Burgruine des Eichsfeldes, und zwar bei der Burgruine Hanstein und auf der gegenüberliegenden Teufelskanzel. Nachdem die Besichtigung auf der Hanstein und Teufelskan­zel beendet ist, geht die Fahrt weiter in südöstlicher Richtung über Bornhagen, Gerbershau­sen, Dietzenrode, Pfaffschwende in Richtung Großtöpfern vorbei an der Ruine Greifenstein. Weiter geht die Wanderung in Richtung Geismar zum Hülfensberg. Hier wird die Wallfahrtsstätte besichtigt.

Weiter geht es über Döringsdorf nach Lengenfeld unterm Stein mit seinem Viatukt. Von hier aus geht es nach Kloster Zella und nach Struth. Das nächste Ziel ist nun Küllstedt mit seinem Heimatmuseum. Nach der Besichtigung des Museums geht es nach Wachstedt und noch kurz zur Kapelle Klüschen Hagis. Ein kurzes Stück durch den Westerwald nach Martinfeld und zur Burg Gleichenstein mit Burgfalknerei. Danach geht es über Martinfeld in den Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal nach Ershau­sen und weiter nach Rüstungen und Fürstenhagen. In Fürstenhagen Besuch des alten Wasserturm mit Informationszentrum. Nach Abschluss der Wasserturmbe­sichtigung geht es nach Kalteneber. 

Nun kehrt man dem Naturpark den Rücken, und setzt die Wanderung durchs Eichsfeld über die Deutsche Märchenstraße in Richtung Heiligenstadt fort. In Heiligenstadt ein kurzer Verschnaufer und Besuch der Wilhelmstraße mit seinen Geschäften, Hotels und Cafes, außerdem Besichtigung des Theodor Storm Denkmals, Mainzer Haus von 1436 in dem sich heute das Literaturmuseum Theodor Storm befindet und die Klausmühle das Geburtshaus von Riemenschneider. Von hier geht die Fahrt weiter nach Teistungen zum Grenzlandmuseum Eichsfeld und in die Sport- und Bäderwelt von Teistungenburg. .....mehr
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Diese Seite wurde zuletzt am Donnerstag, 1. Januar 1970, um 01:00:00 Uhr aktualisiert.